Acker Aktion – Lasagne-Beet

Solawi aktiv am 20. Oktober 2021

Wir lernen gemeinsam – eine Anbaufläche alternativ Vorbereitung

Wir möchten eine alternative No-dig (nicht graben) Methode ausprobieren und haben uns dazu entschieden, ein Beet mit der Lasgnetechnik vorzubereiten. Dazu werden Pappe, Mist, Mulchmaterial aufeiandergeschichtet. Microorganismen sorgen dafür, dass die Bestandteile nach und nach zusammen fallen. Dabei werden Nährstoffe freigesetzt und es entsteht fruchtbarer Humus. Zudem entsteht Wärme, die die Pflanzen beim Wachsen unterstützen. Die Wasserspeicherkapazität ist hoch, Unkäuter und Graswurzeln werden unterdrückt.

Auf diesem Teil des Ackers lassen sich besonders gut starkzehrende Gemüsesorten, wie z.B. Kohlsorten, Ruccola, Rettich oder Kartoffeln anbauen

Ach ja, No-dig-Methoden schonen den Boden und das Leben im Boden. Natürliche Kreisläufe werden angeregt und unterstützt.

22. Nov 2021, 19:00h, Eichhof – Auftaktveranstaltung der Solawi Much

An der zentralen Infoveranstaltung könnt ihr euch über die konkreten Möglichkeiten eines SoLaWi-Engagements im Jahr 2022 informieren. Das Abschließen einer verbindlichen Kooperationsvereinbarung ist möglich. Nach erreichter Ernteteiler-Zahl, kann man sich auf eine Warteliste setzen lassen.

Wann: 22. November 2021 – 19:00h

Wo: Eichhof, Much

Wichtig: 3 G Regel beachten

Bitte meldet euch über solawi-mueller@web.de an – hier könnt ihr auch Fragen stellen!

Unsere SoLaWi Gärtnerin Amayi

Amayi sagt über sich: Die Frage, wie wir gut leben können ohne Schaden anzurichten,
beschäftigt mich schon lange. In den letzten Jahren habe ich michdeswegen viel mit Konzepten beschäftigt, die einen guten sozialökologischen Wandel voranbringen wollen.
Wie kann eine Wirtschaft aussehen, die für die Menschen da ist und nicht umgekehrt?!
Begeistert bin ich von Permakultur und dem zugrundeliegenden Gedanken, dass all unser Handeln nach den 3 Säulen – Sorge für die Erde, Sorge für die Menschen und Faires Teilen – ausgerichtet sein sollte.
Market Gardening & Mikrofarming spricht mich sehr an, da hier auf kleiner Fläche ohne motorisierte schwere Maschinen intensiv undnachhaltig Gemüse angebaut wird. Das regional, saisonal und solidarisch angebaute Gemüse geht ohne Zwischenstation direkt an die Mitglieder.
Ich bin gerne unter freiem Himmel, mag es, körperlich zu arbeiten und liebe gutes Gemüse. Solidarische Landwirtschaft ist für mich der Ort, an dem zukunftsfähige Ideen und deren praktische Umsetzung tatsächlichaufeinander treffen.  🙂

Acker Aktion – Apfelsaft pressen

Solawi aktiv am 8. Oktober 2021

Apfelsaft von den Ackerstreuwiesen

Die SoLaWi war beim Apfelsaftpressen dabei! Schön, die natürlichen Kreisläuft mitgestalten zu können – jeden Apfel in der Hand zu haben, ihn zu waschen, in die Presse zu geben, den Saft abzufüllen und den Trester den Kühen als Leckerbissen zu verfüttern.

Heute probieren wir den Saft!!!

Hofpost Oktober 2021

Guten Tag liebe SoLaWi Freunde und Freundinnen,

dies ist der fünfte SoLaWi Much Newsletter, den es ab jetzt 1 x monatlich gibt, um euch über die Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.

Einladung „Zentrale Auftaktveranstaltung“

Ihr habt über den Newletter oder andere Wege, die Entwicklung der SoLaWi-Much verfolgen können. Jetzt sind wir so weit, wir starten ab Januar!

In der ersten Stufe, die ca. ein Jahr dauert, wollen wir die SoLaWi mit Menschen ausgestalten, denen es ein Anliegen ist, die Grundidee des „solidarischen Landwirtschaftens“ real werden zu lassen. Gemeinsam wollen wir:

Solidarisch handeln und den SoLaWi-Aufbau in der Startphase mit ideeller, praktischer und finanzieller Investition zum Blühen bringen.

Ökologische Landwirtschaft unterstützen und einen wichtigen, realen Beitrag dazu leisten, dass es im Bergischen Land eine weitere klima- und lebensfreundliche Landwirtschaft gibt.

Dazu ein paar Fakten:

Es gibt einen Acker, auf dem gerade Winterroggen – als Vorbereitung für einen ersten Gemüseanbau – eingesät wurde.

Wir haben eine engagierte Gemüsegärtnerin gewinnen können, die die SoLaWi mit Engagement und Wissen unterstützen wird.

·        Start ist im Januar 2022 – mit den ersten Ackererträgen ist im Mai zu rechnen.

·        Ein „Anteil“ kostet 100 Euro pro Monat – ab Januar zu zahlen (später sollen von einem Anteil 2 Personen ihren Gemüsebedarf decken können – Gemüseanteile können ggf. privat geteilt werden).

·         Mit den „Ernteteilern“ wird ein verbindlicher Kooperationsvertrag über ein Jahr geschlossen.

·        Engagement ist erwünscht – denken, handeln, graben, … gemeinsam ist „alles drin“.

·        Alle „Ernte-Erträge“ werden solidarisch aufgeteilt – mit stetigem Wachstum ist zu rechnen…

·        Die SoLaWi-Much ist in einer „Gemeinnützigen Genossenschaft“ (im Aufbau), strukturell und finanziell sicher eingebunden.

An der zentralen Infoveranstaltung könnt ihr euch über die konkreten Möglichkeiten eines SoLaWi-Engagements im Jahr 2022 informieren. Das Abschließen einer verbindliche Kooperationsvereinbarungen ist möglich. Nach erreichter Ernteteiler-Zahl, kann man sich auf eine Warteliste setzen lassen.

Wann: 22. November 2021 – 19:00h

Wo: Eichhof, Much

Wichtig: 3 G Regel beachten

Bitte meldet euch über solawi-mueller@web.de an – hier können ihr auch Fragen stellen!

Mit solidarischen Grüßen

Sabine – für das Team der SoLaWi-Much in Gründung

Hofpost September 2021

Guten Tag liebe SoLaWi Freunde und Freundinnen,

dies ist der fünfte SoLaWi Much Newsletter, den es ab jetzt 1 x monatlich gibt, um euch über die Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.

So langsam bewegt sich was auf dem Acker! Wir beginnen mit den Planungen und Arbeiten zur Vorbereitung der Anbaufläche. Im nächsten Monat werden wir schon mehr berichten können 😊 Im Hintergrund ein Bild von Georg, von unserem zukünftigen Acker – ein Bild, das eine positive Zukunft verspricht!

Treffen des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft

Am 14. August haben sich 10 SoLaWi´s aus der Regionalgruppe Mitte-West in der Borker SoLaWi getroffen. Dorothee und Sabine haben den Austausch mit anderen SoLaWi´s als sehr inspirierend erlebt. Es ist schön zu erleben, dass jede SoLaWi ihre individuelle Entstehungsgeschichte, ihre spezifischen Herausforderungen und besonderen Entwicklungsverlauf hat – in der Vielfalt liegt der Reichtum! Das Interesse an SoLaWi´s hält an – es gibt seit dem letzten Jahr 60 neue SoLaWi´s im Netzwerk Solidarische Landwirtschaft 😊 Wenn ihr mögt, schaut euch mal die SoLaWi-Bork an www.solawi-lippeauen-bork.de

Am 17. August haben wir uns mit interessierten Menschen über die Idee der „Gemeinnützigen Genossenschaft“ ausgetauscht. Die SoLaWi in einer „Gemeinnützigen Genossenschaft“ zu organisieren hat den Hintergrund, sie ökologisch und ökonomisch sinnvoll einzubetten. Auf die Gemeinnützigkeit legen wir großen Wert, sie garantiert, dass mögliche Gewinne ausschließlich in SoLaWi-Projekte investiert werden – zum Wohl der Natur, zum Wohl der Menschen, zum Wohl einer lebenswerten Zukunft.

Interessant für die SoLaWi sind neue Kontakte zum „Ernährungsrat Köln und Umgebung“ www.ernaehrungsrat-koeln.de. Das Bergische Land baut eine eigene Regionalgruppe auf, hier wollen wir uns engagieren, uns einbringen. In Köln initiiert der Ernährungsrat das StErn-Projekt, dass sich mit der Verpflegung und Umweltbildung in KiTas beschäftigt. Schau mal auf www.stern-kita.koeln

 Die SoLaWi Homepage ist fertig und es wird weiter daran gearbeitet– schaut ab und zu mal rein www.solawi-much.de

… oder informiert euch über Instagram SoLaWi_Much

Wie immer die Einladung an euch uns kennenzulernen! Im Gespräch kann man schauen, was die SoLaWi für euch sein kann und wie ihr euch engagieren wollt. Meldet euch unter info@solawi-much.de

Bitte leitet unseren Newsletter an interessierte Freunde und Freundinnen weiter! Wir freuen uns über alle Fragen und Anregungen über info@solawi-much.de

Mit solidarischen Grüßen

Sabine – für die SoLaWi Much

Hofpost August 2021

Liebe SoLaWi Freunde und Freundinnen,

Am 27. Juli 2021, hat sich die Steuerungsgruppe und AG Kommunikation getroffen. Es waren drei neue SoLaWi Interessent*innen dabei – das war schön und hat den Austausch und die Arbeit bereichert 😊 […]

Auch sonst gibt es weiterhin Anfragen von interessierten Menschen, die sich für die SoLaWi-Idee interessieren und mitarbeiten möchten. Wir stehen im Kontakt mit einem Demeter-Gemüsebauern und hoffen, dass wir auch bald mit konkreten Anbauplanungen beginnen können.

Die SoLaWi ist verbunden mit der Mucher Bio-Gemeinde. Die SoLaWi lebt ganz konkret einen wichtigen Teil des Leitbildes der Bio-Gemeinde, der Förderung der ökologischen Landwirtschaft sowie dem Aufbau von regionalen Wertschöpfungskreisläufen. Damit ist die SoLaWi ein lebendiger Teil der Gemeinde Much.

Wir bauen an einer stabilen Grundlage für die SoLaWi. Ziel ist es, die Wirkkraft der SoLaWi-Idee zu sichern und zu stärken und das Engagement zu leitet. Die „Gemeinnütze Genossenschaft“, in der die Aspekte der „Gemeinwohlökonomie“ einfließen, bietet einen guten Rahmen. Wir treffen uns am 17. August, um darüber in den Austausch zu kommen. Bei Teilnahme bitten wir um eine Anmeldung.

Der östliche Rhein-Sieg-Kreis ist nun – mit dem Oberbergischen Kreis und dem Rheinisch-Bergischen-Kreis – erste Öko-Modell-Region in NRW. Die beiden anderen Modellregionen sind der Kreis Höxter und der Kreis Wesel/Kleve. Sylvia, Dorothee und Sabine waren an einem Workshop zur Antragsstellung dabei. Wir halten die Aktivitäten im Blick und schauen, wie sie uns „in Sachen SoLaWi“ bereichern können.

Umdenken – anders handeln: Thema Wasser: Nach zwei Dürresommern, nun der Sommer mit extremen Starkregen – beides Folgen der Klimaveränderung. Die katastrophalen Folgen für die Landschaften, die Orte und die Menschen, werden durch eine fehlgeleitete Umweltpolitik verstärkt. Bestehende Monokulturen unterbrechen natürliche Wasser-Regenerations-Kreisläufe. Wasserläufe sind begradigt und lassen Bächen in Sekundenschnelle zu reißenden Flüssen werden. Natürliche Überlaufflächen sind zerstört, versiegelt und besiedelt – den Wasserläufen fehlt der Platz zur Ausbreitung und Versickerung. Auf versiegelten Grünflächen kann das Regenwasser nicht versickern, es fließt dahin, wo es Platz findet. Auch in Much sind Naturflächen gefährdet. Die SoLaWi bietet kleine Lösungsansätze – schön, an so etwas mitarbeiten zu können 😊

Ein Tipp von Bernward: Das Konzept der Marktgärtnerei beschreibt einen produktiven Einstieg in den biologischen Landbau auf kleinen Flächen – dank geringer Investitionskosten bietet er einen guten Einstig in die Biolandwirtschaft. Dazu zwei weiterführende Infos: Revolution des Kleinen – Erfolgreich ökologisch wirtschaften mit biointensiver Landwirtschaft und Mikrofarming www.kritischer-agrarbericht.de/fileadmin/Daten-KAB/KAB-2021/KAB_2021_135_140_Nagel.pdf

… und ein Film zum Thema https://www.youtube.com/watch?v=DH7PbYGHPFo

Wie immer die Einladung an euch uns kennenzulernen! Im Gespräch kann man schauen, was die SoLaWi für euch sein kann und wie ihr euch engagieren wollt. Meldet euch unter info@solawi-much.de

Bitte leitet unseren Newsletter an interessierte Freunde und Freundinnen weiter! Wir freuen uns über alle Fragen und Anregungen über info@solawi-much.de

Mit solidarischen Grüßen

Sabine – für die SoLaWi Much

SoLaWi-Much Landwirtschaft der Zukunft: Thema Wasser

Die letzten Jahre geben einen Ausblick auf die Herausforderungen der Landwirtschaft in der Zukunft.

Es wird immer weniger regnen und wenn es regnet, regnet es heftig. Bei Trockenheit dörren die Felder aus – bei Starkregen fließt das Wasser ungenutzt ab und nimmt wertvolle Humusschichten mit. Je mehr versiegelte Flächen es gibt – desto größer werden die Probleme.

Die SoLaWi Much gründen wir mit dem Ziel, gesundes Gemüse anzubauen. Wir wollen aber auch eine Landwirtschaft betreiben, die anders arbeitet als die konventionelle Landwirtschaft. Wir wollen praktische Ansätze finden, die die Mucher Landwirtschaft auch in der Zukunft hinein als gesunde, natürliche Ernährungsquelle aufstellt.

Dabei nutzen wir bewährtes Wissen.

  • Intakte Ackerflächen sind in der Lage, das Wasser aus dem Bodenvorrat, dem Grundwasser zu generieren -> Wir werden für guten Boden sorgen und am Aufbau und Pflege von gesundem Humus arbeiten. Daher werden wir den Boden dauerhaft bedecken, Untersaaten anlegen Lebendmulch verwenden, Sträucher und Hecken pflanzen, …
  • Grundwasser speist sich aus regenerativen Wasserkreisläufe -> Wir werden im Agroforst arbeiten, in dem der Morgentau von Boden und Blättern verdunsten kann. Über den Regen kommt er zurück auf die Erde und sammelt sich als Grundwasser.
  • Damit der Regen nicht unverbraucht abfließen kann, braucht es Regenwasserspeicher -> Wir werden die Versickerung des Regens förden und das Wasser auf dem Gelände halten. Dazu weden wir Versickerungsmulden und Teiche anlegen. Wir werden auf Strukturvielfalt in der Landschaft achten.

Ein Text von Sabine, 19.07.21

Hofpost Juli 2021

Guten Tag liebe SoLaWi Freunde und Freundinnen,

dies ist der dritte SoLaWi Much Newsletter, den es ab jetzt 1 x monatlich gibt, um euch über die Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten

Am 26. Juni haben wir uns auf dem SoLaWi-Acker getroffen – es ist schön, sich persönlich zu begegnen und miteinander reden zu können!

Arbeitstreffen gab es von der Steuerungsgruppe und der AG Kommunikation – wir bauen weiter an einem guten Fundament für die SoLaWi.

Noch immer sind wir auf der Suche nach einer/einem Gemüsebauer*in – wir haben unser Stellenangebot noch einmal überarbeitet und attraktiver gemacht.

Bei den Überlegungen dazu, wie wir uns als SoLaWi aufstellen, organisieren wollen, haben wir uns mit der „Gemeinwohlökonomie“ beschäftigt. Die GWÖ Grundwerte: Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit, stehen für ein ökonomisches Handeln, dass dem Wohl der Menschen und der Umwelt dient. Kurz erklärt ist es z.B. hier: https://www.youtube.com/watch?v=wsW_GNKdm9w

Interessant ist auch der Film über drei Dörfer in Nordfriesland, die sich in ihrer Entwicklung an  GWÖ Standards orientieren https://docfilm42.de/film/hinterm-deich-wird-alles-gut/

… für alle, die ein gutes Beispiel sehen wollen, was aus Mut und Engagement entstehen kann, sollten sich den Film der EWS Schönau anschauen – im Netz oder auch auf CD, die man bestellen kann www.ews-schoenau.de/ews/geschichte/ – das ist ein Tipp vom Bio-Laden in Tillinghausen, dem Rathshof.

 Die SoLaWi Homepage ist fertig – schaut sie euch mal an www.solawi-much.de

… oder informiert euch über Instagram SoLaWi_Much

Wie immer die Einladung an euch uns kennenzulernen! Im Gespräch kann man schauen, was die SoLaWi für euch sein kann und wie ihr euch engagieren wollt. Meldet euch unter info@solawi-much.de

Bitte leitet unseren Newsletter an interessierte Freunde und Freundinnen weiter! Wir freuen uns über alle Fragen und Anregungen über info@solawi-much.de

Mit solidarischen Grüßen 

Sabine Müller – für die SoLaWi Much 

Wenn Sie diesen SoLaWi-Much-Newletter abbestellen möchten, senden Sie bitte eine Nachricht an info@solawi-much.de

Gemüselandwirt*in gesucht

Es lebt sich gut in Much – im „Bergischen Land“ – mit viel Natur, netten Menschen, Köln und Bonn in Reichweite…  Was bisher fehlte, war eine SoLaWi – die mit ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Alternativen, die Menschen zusammenbringt, ökologisches Gemüse produziert und Zeichen setzt. Aber nun gibt es einen aktiven, offenen Gründer*innenkreis einer SoLaWi Kooperative mit arbeitsfähigen Arbeitsstrukturen. 

Die SoLaWi Much sucht einen Gemüselandwirt/eine Gemüselandwirtin, die Freude daran hat, sich als „selbstständiger Kleinlandwirt“ in die SoLaWi einzubringen. 

Wir bieten an:

  • 0,5 ha Land auf einer Streuobstwiese – daher als Agroforst zu bewirtschaften,
  • Anbindung an Ressourcen des Bio-Hofes, auf dem das SoLaWi Grundstück liegt,
  • Vernetzung mit erfolgreich arbeitenden Nachbar-SoLaWi´s,
  • die optimistische Gewissheit im nächsten Jahr mit 30 Anteilen und einer*m Gemüselandwirt*in starten zu können,
  • neben der Finanzierung einer ½ Stelle in der Startphase (Mindestlohn), Möglichkeiten zusätzliches Land zu bewirtschaften und in regionale Wertschöpfungsketten zu vertreiben,
  • gelebte Kooperation = Austausch über die Vorstellungen der Bewirtschaftung, Verteilung von Verantwortung und Zuständigkeiten, Unterstützung und Entlastung, …
  • Lust auf mehr – Bildung, Pädagogik, erweitertes Bio-Angebot, …

Was sich die SoLaWi-Much sich von den Gemüselandwirt*innen wünscht

Erfahrung im ökologischen Gemüseanbau:

  • Planung und Anbau (gerne alternativ, gerne experimentell) – mit Offenheit für die Ideen der Kooperationspartner*innen
  • Organisation – Handwerk, Arbeitsorganisation, Maschinenpflege, Versorgungs- und Verteilungsplan, …

Lust auf Engagement, Kommunikation und Kooperation

  • Bereitschaft sich am Aufbau der SoLaWi zu beteiligen – Impulse setzen, Impulse aufnehmen – gemeinsam gestalten, lernen, sich entwickeln, …
  • Lust und Freude an Netzwerkarbeit – in der SoLaWi, in die Gemeinde, in die ökologischen Bewegungen der Nachbarschaft…
  • Freude daran haben, Teil einer sich prozesshaft entwickelnden SoLWi-Kooperative zu sein, in der jede/jeder seine Ressourcen einbringen kann – damit den Aufbau von etwas Wertvollem und Schönen zu unterstützen 😊

Wir freuen uns über eine erste Kontaktaufnahme – mit ein paar Infos zu dir und deinem Profil